Radar anzeigen lädt Karte (OpenStreetMap) und Radar (RainViewer) von externen Diensten
Der Tages-Check: Empfehlungen statt Messwerte
Übliche Wetterseiten zeigen dir Zahlen wie „UV-Index 6“. Der Tages-Check übersetzt jeden Wert regelbasiert in eine konkrete Empfehlung, zum Beispiel „Sonnencreme, wenn du länger als 15 Minuten raus gehst“. Er bündelt Regen, Pollenflug, UV-Index, Luftqualität und Hitze für deinen Ort und erkennt Kombinationen, die einzelne Dienste selten melden — etwa das Risiko für Gewitterasthma bei Gewitter und hohem Pollenflug.
Jede Empfehlung trägt einen „Warum?“-Link, der die Regel, den Schwellenwert und die Quelle offenlegt. Die Regeln stützen sich auf BfS, WHO, Umweltbundesamt, DWD und den Deutschen Polleninformationsdienst. Ein optionales Profil (Allergien, Hauttyp, Vorerkrankungen, Wohnlage) filtert die für dich relevanten Hinweise — es wird ausschließlich in deinem Browser gespeichert.
Die Faktoren im Detail
- Pollenflug — Was die Pollenflug-Stufen bedeuten, wie gemessen wird, wann die Belastung am höchsten ist und welche Regeln im Alltag wirklich helfen.
- UV-Index — Die UV-Index-Skala von 1 bis 11+ mit den Handlungsempfehlungen von BfS und WHO: ab wann Sonnencreme, wann Schatten, was bei Kindern gilt.
- Luftqualität — Der UBA-Luftqualitätsindex erklärt: Schwellenwerte für PM10, PM2,5, NO₂ und Ozon, was die Klassen für Sport und Alltag bedeuten und wer besonders empfindlich reagiert.
- Hitze — Warum die gefühlte Temperatur entscheidet, welche Warnstufen der DWD nutzt und welche drei Grundregeln bei Hitze wirklich zählen.
- Regen — Wie Regenradar und Nowcasting funktionieren, wie zuverlässig 'Regen ab 16 Uhr' ist und warum der Tages-Check auf die nächsten Stunden statt auf den Wochentrend schaut.
- Kombinationsrisiken — Gewitterasthma, Hitze plus Ozon, Regen als Lüftungsfenster: die Kombinationsregeln des Tages-Checks mit Mechanismus, Schwellen und Quellen.
Für die Pause zwischendurch gibt es drei kleine Spiele, und im Blog schreibe ich über das Web, wie es sein sollte.